Willkommen auf dem Blog von albrings + müller. Hier finden Sie regelmäßig neue Beiträge zu unseren Projekten, Einblicke in unsere Standorte und lernen Teile unseres Teams kennen. Viel Spaß beim Lesen!
Was unser Team und die Immobilienbranche bewegt
In der heutigen Newcomer Story interviewen wir unseren Werkstudenten Jakob Mang und geben so Einblicke in seine Erfahrungen und Entwicklung – lernt ihn kennen:
𝗪𝗶𝗲 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝘂𝗻𝘀 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻𝗴𝗲𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁?
Im 4. Semester hatte ich die Vorlesung Grundlagen Bauvertragsrecht bei Tobias Weber. Über ihn bin ich auf die albrings + müller ag aufmerksam geworden. Nach ein bisschen Recherche war für mich schnell klar, dass das passt. Ich habe mich für mein Praxissemester beworben und bin danach direkt als Werkstudent geblieben. Rückblickend definitiv die richtige Entscheidung.
𝗪𝗶𝗲 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗽𝗶𝗿𝗶𝘁 𝗯𝗶𝘀𝗵𝗲𝗿 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝘁?
Der „amag-Spirit“ ist für mich einer der größten Benefits. Das zeigt sich schon bei der offenen Aufnahme ins Team und setzt sich fort in den Freiheiten und dem Vertrauen im Arbeitsalltag, auch als Praktikant oder Werkstudent. Gleichzeitig endet es nicht mit dem Feierabend, wenn man auch mal zusammensitzt und sich über mehr als nur Arbeit austauscht.
𝗪𝗮𝘀 𝘄ü𝗿𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝘂𝗱𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝗲𝗻?
Es ist ein starkes Team, in dem man sich schnell wohlfühlt. Wer Motivation mitbringt und sich einbringt, bekommt hier viele Möglichkeiten und echte Einblicke in spannende Projekte.
𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘀𝘁 𝗱𝘂, 𝘂𝗺 𝗴𝘂𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝘇𝘂 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻?
Genug Schlaf und morgens eine gute Tasse Kaffee. Ohne die wird es schwierig.
𝗪𝗮𝘀 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗖𝗵𝗲𝗮𝘁𝗱𝗮𝘆 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝗽𝗲𝗶𝘀𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻?
Ich esse einfach gern gut – deshalb entweder die schwäbische Küche von meiner Oma (die macht wirklich das beste Essen) oder italienisch. Damit macht man eigentlich nie was falsch.
𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗝𝗼𝗯?
Gute Frage – mein erster Job war tatsächlich Briefe austragen.
Als mein Bruder und ich noch Kinder waren, haben wir im Dorf die Post von der Arbeit unseres Vaters verteilt. Viel verdient haben wir nicht, aber damals war die Welt noch in Ordnung.